Team | Konzept | Theorie

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Das Team

Die Idee „your painting to share“ hat Pixel Painting zum Erfolgskonzept gemacht. Entwickelt hat es
Dr. Christof Breidenich, Kunst-Performer und Professor für Mediendesign an der Macromedia Hochschule (Campus Köln) zusammen mit Renate Gunder, Geschäftführerin und Expertin für Pixel Painting im Laufe der letzten 16 Jahre bei mehr als 350 durchgeführten Veranstaltungen.

Das Konzept

Hinter Pixel Painting – Live-Malerei als auch Workshop – liegt ein durchdachtes Visual-Design-Konzept, dessen Ziel es ist, interne und externe Zielgruppen zu binden, Unternehmenswerte zu visualisieren und zu verankern und Geschäftsziele verständlich und nachhaltig zu transportieren.

Denn Bilder haben ein weitaus höheres Erinnerungs- und Rezeptionspotential als nur gesprochene oder gelesene Worte.

Pixel-Painting beweist der heutigen internationalen Unternehmenswelt: Malerei ist seit Jahrhunderten ein top aktuelles Marketinginstrument.

– Die Livemalerei
Pixel Painting besteht aus einer Großleinwand, die sich aus vielen kleinen Leinwänden zusammensetzt. Die Zahl der Gäste bei einem Jubiläum, einer Produktpräsentation oder einem anderen großen Unternehmensereignis entspricht der Zahl dieser kleinen Leinwände (Pixel).

Das Gesamt-Motiv ist gegenständlich – jedes kleine Teil zeigt ein neues, abstraktes Motiv. Bei einem Live-Painting, bestehend aus 250 Pixeln, sind somit 251 Motive generiert. Einmal das Gemälde in XL und die 250 einzelnen Motive, die in einer Geschenkschachtel als Giveaway vergeben werden.

Die Gemälde und das Motiv entstehen nach Absprache mit dem Auftraggeber. Sie können im Vorfeld im Atelier als auch live während der Veranstaltung gemalt werden. Kernaussagen und die wesentlichen Inhalte von Unternehmenszielen, Tagungs- und Kongressthemen oder Commitments werden in die Bildsprache des Pixel Paintings übertragen.

– Der Workshop
Seit Jahrzehnten werden Kreativtechniken auch in der Managementausbildung und -praxis angewendet, die sich das Potential von Bildern zunutze machen. Vor allem in der strategischen Ausrichtung und der Planung von Innovation gilt »Design Thinking« mittlerweile als ein unumgängliches Tool. Dabei kommen sowohl Erfahrungen und Erkenntnisse des praktischen Entwerfens zum Tragen als auch assoziatives Brainstorming, um Veränderungsprozesse in Unternehmen anzuregen und teambasiertes Arbeiten zu fördern.

– Das Giveaway
Sobald das Gemälde fertiggestellt ist, präsentieren Sie zusammen mit dem Künstler Ihr Pixel Painting und teilen es mit Ihren Gästen. In einer Geschenkschachtel werden die einzigartigen Erinnerungsstücke überreicht. Unter dem Motto: your painting to share!

Die Theorie

– Design Thinking
Die Rezeption von Worten und Bildern führen zu einer unterschiedlichen Erinnerungsleistung. Bilder haben ein weitaus höheres Potential, gesprochene oder gelesene Worte ein kleineres. Seit Jahrzehnten werden Kreativtechniken, die sich das höhere Erinnerungspotential von Bildern zu Nutzen machen, praktisches Entwerfen und teambasiertes Arbeiten auch in der Managementausbildung und -praxis angewendet.

Vor allem in der strategischen Ausrichtung und der Planung von Innovation gilt „Design Thinking“ mittlerweile als ein unumgängliches Tool. Es handelt sich um eine Unzahl von Methoden des teambasierten Arbeitens, welche sich einer eindeutigen und standardisierten Definition entziehen. Allen gemeinsam sind u.a. folgende Grundregeln: Nicht theoretisieren, sondern machen! Lasse Fehler zu. Erweitere die Ideen der Anderen. Denke visuell und human centered.

– Storytelling
Storytelling findet man in vielen Bereiche der Kommunikation, wie in Unternehmen, im Management, in der Werbung, in der Bildung, aber auch im Film oder in subkulturellen Strömungen. Kern des Storytellings als Methode ist die Einbindung der Rezipienten in eine Geschichte. Menschen können sich Zusammenhänge leichter merken, wenn diese in einen zeitlichen Ablauf mit visuellen Ankerpunkten und sprachlichen Metaphern eingewoben sind. Denn wir denken in Bildern und sind in der Lage Bilder über Erinnerungsleistung zusammenzufügen, wenn wir uns an eine Erzählung erinnern.

Diese Theoriezugriffe sind dem Band: Creating Innovation – Worte, Bilder, Werkzeuge: Der neue Gestaltungsprozess für Unternehmen, Organisationen und Marken von Christof Breidenich und Holger Nils Pohl entnommen.
https://www.stiebner.com/kommunikation/creating-innovation.html

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